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Arbeitsgruppe Wasser
Straßenumbenen-
nungen zum 01.01.2012

Blog zum Stadt-
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Energetische Kernkommunen Gräfenhainichen und Ferropolis

Am 10. Juli 2014 hat Landwirtschafts- und Umweltminister Dr. Hermann Onko Aeikens - gemeinsam mit der Landesenergieagentur Sachsen-Anhalt GmbH (LENA) - eine Bilanz der Klimaaktivitäten unseres Landes öffentlich präsentiert.
In diesem Kontext wurden die Energetischen Modellregionen Sachsen-Anhalt und die Energetischen Kernkommunen vorgestellt.
Der Landkreis Wittenberg ist als Teil der Energieavantgarde Anhalt eine von vier Energetischen Modellregionen. Innerhalb der Modellregion haben sich die Stadt Gräfenhainichen und FERROPOLIS als Energetische Kernkommunen herausgebildet, die bereits konkretisierende Projektentwicklungen vorantreiben.
Investitionsvorbereitende Maßnahmen werden in den Modellregionen und Kernkommunen mit bis zu 80 % der förderfähigen Kosten aus dem Programm "Sachsen-Anhalt KLIMA" gefördert. Die Förderung soll bis 2020 fortgesetzt werden.

Offizielle Verkehrsübergabe Karl-Liebknecht-Straße


Fotos: Peter Pätz

Straßenbaumaßnahmen in Gräfenhainichen

In der Strohwalder Straße, zwischen Wittenberger Straße und Schleesener Weg, gibt es eine Vollsperrung wegen der Straßenerneuerungsarbeiten in diesem Bereich.

Fotos: Peter Pätz

 

 

Arbeitsgruppe Wasser der Stadt

Der Rundweg am Gröberner See ist auch im südwestlichen Bereich wieder geöffnet.
Das Einlaufbauwerk, gebaut im Auftrag der LMBV,hat in diesem Jahr verhindert,
dass der Weg wieder weg gespült wurde.

Schule Zschornewitz Schule Zschornewitz
Schule Zschornewitz Schule Zschornewitz

Das neue Grabensystem der ehemaligen Breitewitzer Entsorgungsgräben wird eine zuverlässige Abführung, auch größerer Niederschlagsmengen absichern. Wald und
Wiesen können wieder für ihren ursprünglichen Zweck genutzt werden.

 

Schule Zschornewitz

Damit besteht ein kontinuierlicher Zufluss zum Gröberner See. Nun ergibt sich die
Notwendigkeit der Wasserableitung des Gröberner Sees, um den planfestgestellten
Endwasserstand (+87,8 m NN) nicht zu überschreiten.

Fotos: Peter Pätz

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